Reparatur von Einzelschäden durch verschiedene auf den jeweiligen Schadensfall abgestimmte Verfahren

- Kurzliner

- Quick-Lock-Manschetten

- Roboter-Sanierung

Bauarbeiten oder die Veränderungen der darüberliegenden Bebauung können örtlich begrenzt Kanäle beschädigen. Aber auch die mangelhafte Verlegung von Kanälen kann zur Ursache für einen Schaden werden.

Ein Schadensbild, welches sich durch einzelne Schadensereignisse nur in partiellen Beschädigungen ausweist, wird durch eine Teilsanierung schnell instandgesetzt.

Die Gesamtschadensklasse von einzelnen Kanalleitungen wird kurzfristig und kostengünstig verbessert.

Kurzliner-Verfahren

    

 Kurzliner mit Hutprofil                                             fertiger Kurzliner

Mit dem Kurzliner-Verfahren können Einzelschäden in Rohrleitungen schnell und effektiv repariert werden.

Der Einsatz dieses Verfahrens ist ab Nennweite 100 mm möglich. I.d.R. ist es ausreichend, wenn man von einer Seite Zugang zum Schadensbild hat. Die Sanierung von Nennweitensprüngen ist möglich.

Klassische Schadensbilder für den Einsatz dieses Verfahrens sind:

  • klaffende Muffen
  • Riss- und Scherbenbildungen
  • Rohrfehlstellen

Quick-Lock-Manschetten

               

Schadensbild Loch/                                            eingebaute Quick-Lock-Manschette          fehlendes Wandungsteil  

Bei der Quick-Lock-Manschette handelt es sich um das einzige patentierte stufenlose Sanierungsverfahren für Einzelschäden auf der Basis einer Edelstahl-(V4A)-Manschette in Kombination mit einer nahtlosen EPDM-Dichtmanschette. Das Verfahren ist zertifiziert durch das Deutsche Institut für Bautechnik in Berlin (DIBT). Die Dichtmanschette umschließt den Edelstahlgrundkörper komplett und dichtet somit flächig ab.

Die Edelstahlmanschette ist in den Nennweiten von 150 mm bis 700 mm erhältlich. Das Verfahren ist schnell, einfach und wirtschaftlich einsetzbar. Vor allem bei Infiltrationen sind durch dieses Sanierungsverfahren besonders gute Sanierungsergebnisse zu erreichen. Die Edelstahlmanschetten sind beliebig in der Länge hintereinander zu kombinieren.

Klassiche Anwendungsfälle sind:

  • Riss- und Scherbenbildungen allgemein
  • fehlende Wandungteile (Löcher)
  • Riss- und Scherbenbildungen in Verbindung mit Infiltrationen (eindringendes Wasser)
  • Abdichtung und Verbesserung der Rohrstatik vor der Inlinersanierung
  • Abdichtung bei Fremdeinleitungen
  • Stilllegung von Hausanschlüssen am Abwassersystem

Wenn Sie weitere Informationen über das System "Quick-Lock" und dessen Einsatzmöglichkeiten wissen möchten, dann rufen Sie uns an oder informieren Sie sich auf der Homepage des Erfinders und Lieferanten der weltweit besten Edelstahlmanschette. Die Firma Uhrig mit Sitz im süddeutschen Geisingen hat dieses Sanierungssystem über 50.000 mal verkauft bzw. selber eingesetzt. Dieser Erfolg spricht für sich!

Robotersanierung

                                      vor der Stutzensanierung                     Stutzen mit Verpresstechnik saniert

Löcher und Risse, sind gerade im Übergangsbereich der Hausanschlüsse mittels Robotersanierung zu verpressen. Der Kanal wird somit nicht nur saniert, auch Hohlräume werden beseitigt und somit das Gefahrenpotential aufgehoben. Das Verpressen von Schadstellen vervollständigt das Verfahrens-Portfolio zur effektiven Einzelschadensbeseitigung.

Die Robotersanierung von PolyLine ist schnell, kurzfristig, kostengünstig und örtlich begrenzt einsetzbar. Ein wesentlicher zusätzlicher Vorteil ist, dass beim Einsatz von Verpress-Verfahren keine Querschnittsverringerungen auftreten.

Wurzeln, Ablagerungen und einragende Stutzen bilden ebenso Schadstellen im Kanal und können zur Gefahr werden. Durch den gezielten Einsatz von moderener Robotertechnik kann Ihnen PolyLine helfen, diese Schadensbilder effizient zu bearbeiten.